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Diagnose Asthma

 
   

Kein Grund zur Atemnot

Mit der richtigen Therapie können viele Asthmatiker heute ein beschwerdefreies Leben führen. Wichtig ist die frühe Diagnose, eine angemessene medikamentöse Therapie und die Compliance ( das Einverständnis) der Patienten. 

Asthma ist eine sehr häufige Erkrankung. In Deutschland haben etwa zehn Prozent der Kinder und fünf Prozent der Erwachsenen ein manifestes Asthma bronchiale. 

Atemnot-Attacken, die vorwiegend nachts und am frühen Morgen auftreten, verbindet wohl jeder mit Asthma. Typische Symptome sind aber auch Husten (vor allem nachts), Atemgeräusche und glasig-zähes Sputum. Ewa 6.000 Menschen sterben hierzulande pro Jahr durch einen akuten Asthma-Anfall - an dieser Zahl hat sich seit Jahren wenig geändert, obwohl sehr effektive Mittel gegen Asthma verfügar sind. Als Erklärung für die hohe Asthma-Sterblichkeit werden besonders die Unterschätzung der Erkrankung durch den Patienten sowie eine mangelnde beziehungsweise dem Schweregrad nicht angepaßte medikamentöse Behandlung des Asthmas diskutiert. Nach Expertenmeinung ließen sich theoretisch 80 bis 90 Prozent der asthmabedingten Todesfälle vermeiden.

Antiendzündliche Dauertherapie für alle Schweregrade

Asthma ist eine chronische Erkrankung und kann nicht geheilt werden. Die Beschwerden können aber durch konsequente Behandlung so weit nachlassen, daß heute für viele ein nahezu unbeschwertes Leben möglich ist.

Wesentliche Voraussetzungen für einen guten Verlauf der Erkrankung sind:

  • eine gezielte und frühzeitige Behandlung
  • Vermeidung von Auslösern und
  • regelmäßige medizinische Kontrolle

Bei allen Asthmapatienten ist generell eine dauerhafte Therapie notwendig, es sei denn, es handelt sich um eine jahreszeitlich beschränkte Allergenexposition. Basistherapie des Asthmas ist die regelmäßige Inhalation einer antiinflammatorischen Substanz (Cortison!) zur Unterdrückung der chronischen Atemwegsentzündung. Je kürzer die Symptomdauer vor Beginn einer Therapie mit inhalativen Steroiden ist, desto stärker lassen sich die Peak-flow-Werte der Patienten verbessern. Das zweite Standbein der Asthmatherapie sind Medikamente zur Bronchialerweiterung, die sogenannten Beta-2-Mimetika.
Früher wurden sie, aufgrund ihres schnellen Wirkungseintritts und ihrer kurzen Wirkdauer, vor allem im akuten Anfall oder zur Anfallsprophylaxe bei körperlicher Belastung eingesetzt. Mit Einführung der langwirkenden Beta-2-Mimetika werden sie jetzt auch zur Dauertherapie empfohlen, in Kombination mit inhalativen Steroiden. Dadurch läßt sich langfristig die Lungenfunktion verbessern und die Häufigkeit von Anfällen reduzieren. Nächtliche Atemnot tritt bei dieser Therapie wesentlich seltener auf und der Verbrauch an kurzwirksamen Betamimetika wird deutlich gesenkt.

Anfälle verhindern statt behandeln 

Wie die Therapie im Einzelfall aussieht, hängt von der individuellen Situation des Patienten ab. Eine Orientierung bietet das Stufenschema der Atemwegsliga.
 
Wichtigste Behandlungsziele sind: 

  • normale oder bestmögliche Lungenfunktion herbeiführen, auch nach körperlicher Belastung 
  • Asthma-Anfälle verhindern 
  • Schweregrad von Asthma-Anfällen vermindern 
  • Krankenhausaufenthalte reduzieren 
  • Lebensqualität verbessern 
  • unbeeinträchtigte körperliche und geistige Entwicklung gewährleisten 
  • Fehlzeiten in Schule und Beruf vermindern 
  • Angst vor Anfällen durch Selbsthilfemaßnahmen eindämmen 

Diese Ziele können nur dann erreicht werden, wenn Patient und Familie in den Behandlungsplan einbezogen werden und es auch gelingt, Krankheitsverständnis und Kompetenz für Selbsthilfemaßnahmen zu vermitteln. Für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen von Bedeutung sind physiotherapeutische Maßnahmen wie Atemwegsgymnastik oder eine psychische Betreuung als Hilfe zur Krankheitsbewältigung.

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