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Gesund & Fit im Alter

 
   

Gesund und fit älter werden

Altern: Das Beste draus machen! Ob reich oder arm, Frau oder Mann: Wer nicht unglücklicherweise in Kindes- oder Jugendjahren sterben musste, kommt nicht umhin, zu altern.

Im 3. Lebensjahrzehnt geht es los mit den Abnutzungsprozessen. Die Vitalität lässt nach, Organe und Zellen bilden sich zurück, Muskel-, Knochen- und Gehirnmasse werden weniger, Merkfähigkeit und Gedächtnis lassen zu wünschen übrig. Alles geht langsamer, fast unbemerkbar, aber sicher dem Ende entgegen, obgleich dieses, statistisch gesehen, immer weiter nach hinten geschoben wird. Demnach starb man zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit 45 Jahren, heute wird in den Ländern mit hohem Zivilisationsgrad der Mann 71, die Frau gar 77 Jahre alt. Aber ganz so rosig sieht es nicht aus, bedenkt man, dass es sich eben um eine Statistik handelt und dieses Bild auch von der Säuglingssterblichkeit mitbestimmt wird, die heute viel geringer ist. Was heißen soll: Die früheren Erhebungen wurden in ihrem Schnitt durch zahlreiche Werte von wenig über "0" erheblich gedrückt. Insofern ist die Differenz der Durchschnittsalter von heute zu gestern nicht ganz so gravierend.

(Noch) Utopie: 115 Jahre Menschenleben

Theoretisch und genetisch gesehen soll der Mensch etwa 115 Jahre alt werden können. Warum er nicht oder nur ganz selten dieses Alter erreicht, ist noch unbekannt. Die Auflösung dieses Rätsels würde Wege ebnen, unser Leben verlängern zu können (was aber gar nicht im Sinne der Rentenpolitik wäre). Aus der Tierwelt sind Beispiele bekannt. Winterschlaf haltende Arten leben doppelt so lang wie mit ihnen nahe verwandte, die solches nicht tun. Melatonin im nächtlichen Trinkwasser erhöht die Lebenserwartung von Mäusen, das Wachstumshormon STH bewirkt dasselbe. Essigfliegen mit bestimmtem Genfaktor leben 30 % länger als Exemplare ohne diesen, Menschenaffen erfahren ein verlängertes Dasein durch Fütterung mit mineral- und vitaminreicher Kost, die jedoch stark kalorienreduziert ist. Recht interessante Aspekte bietet ein zur Behandlung von Morbus Parkinson eingesetzter Arzneistoff, das Selegilin. Es gelang damit, die Lern- und Denkfähigkeit von Goldhamstern zu verbessern. Nicht genug damit, lebten diese auch länger, und: Die zuvor unterschiedlichen Durchschnitts-Lebenserwartungen von Mann und Frau Goldhamster waren bei Ende des Versuchs nahezu gleich. Das Leben des Menschen an sich zu verlängern, ist momentan nicht möglich.

Das Leben verkürzende Ernährungsprobleme...

Nachlassen von Durstgefühl und Geschmacksempfinden, von Appetit und Sehvermögen, Probleme beim Einkaufen und Bereiten der Lebensmittel und nicht zuletzt Einsamkeit führen häufig zu kalorischer Unterversorgung. Umgekehrt bemerken wir auch nicht wenige Übergewichtige unter den Senioren, deren Speisen prozentual von zu viel (weil besser schmeckendem) Fett geprägt sind. Überhaupt spielt das Essen bei diesen eine dominierende Rolle, sei es, um Kummer zu verdrängen oder deshalb, weil die Betreffenden noch nicht eingesehen haben, dass der Kalorienverbrauch nach Beendigung des Berufslebens geringer ist. Herz- und Kreislaufbeschwerden, Arthrose, Zuckerkrankheit und Gicht sind gerade in dieser Gruppe verbreitet. Ob so oder so: Die Anfälligkeit gegen Krankheiten ist erhöht.

...sind lösbar

Aber man kann etwas tun, lebensverkürzenden Krankheiten vorzubeugen und das Dasein im fortgeschrittenen Alter erträglich zu gestalten. Anti-Aging nennt man das heutzutage. Dies geschieht durch regelmäßige Bewegung, Einschränkung des Alkoholkonsums, Verzicht auf Rauchen, regelmäßige Gesundheitschecks und eine altersgemäße Ernährung mit angemessenem Kaloriengehalt, die auch ausreichend Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren berücksichtigt.

Auch stützende Arzneien und Nahrungsergänzungsmittel helfen

Wobei sich die Frage stellt, ob sich neben einer vernünftigen Ernährung auch der Zugriff zu Arznei-oder Nahrungsergänzungsmitteln empfiehlt, sei es, um die Widerstandsfähigkeit des Körpers zu erhöhen und so Vorbeugung zu betreiben, sei es, um bereits verordnete Medikamente in ihrer Wirkung zu unterstützen. Es ist zu erahnen, dass dieser Markt reich bestückt ist, stellen doch die Jahrgänge ab 60 einen beachtlichen und noch immer wachsenden Anteil der Bevölkerung. So lässt sich auch voraussehen, dass nicht wenige minderwertige Produkte auf dem Markt sind. Darum ist auch hier die Apotheke wichtige Anlaufstelle.

Aber welche?

Einige wirklich empfehlenswerte Präparate seien deshalb genannt, wobei wichtig ist, dass sie nicht nur vorhanden sind, sondern auch eine genügend hohe Dosierung aufweisen!!

Ginkgoextrakte wirken arteriellen Durchblutungsstörungen entgegen, steigern Hirnleistung und Stimmung, mindern Ohrensausen, Innenohr-Schwerhörigkeit und Kopfschmerzen.

Ginseng - bevorzugt koreanischer - und Eleutherokokk ermöglichen ein besseres Bewältigen nicht vorhergesehener Situationen (= Stress). Aber nicht auf Dauer einnehmen wegen möglicherweise entstehenden Bluthochdrucks!

Knoblauch verbessert die Fließfähigkeit des Bluts, setzt dessen Gerinnungsfähigkeit herab, senkt den Spiegel des LDL-Cholesterins und den Blutdruck. Lassen Sie sich ein Produkt aus Knoblauchpulver empfehlen.

Lezithin senkt gleichfalls das LDLCholesterin und lindert Stoffwechselstörungen.

Omega-3-Fettsäuren "verdünnen" das Blut, senken dessen Gehalt an Triglyzeriden und den Blutdruck und wirken Entzündungen entgegen. Lebertran enthält ebenfalls Omega-3-Fettsäuren, aber nicht so viel wie Seefischöle, aber dafür mehr Vitamine A und D, die man nicht überdosieren sollte. Aufpassen!

Magnesium ist an vielen lebenswichtigen Vorgängen im Körper im Körper beteiligt und bekannt unter anderem als Löser nächtlicher Wadenkrämpfe.

Selen ist ein Radikalfänger. Radikale sind elektrisch geladene, sehr reaktionsfreudige Teilchen, die bei Stoffwechselprozessen im Körper entstehen, die Zellen schädigen und den Prozess des Alterns fördern. Verabreichen von Selen ist angebracht bei entzündlichen Gelenkerkrankungen, Leberzirrhose und mangelnder Beweglichkeit der Spermien.

Vitamin E schützt ebenfalls die Zellen vor Radikalen. Es ist im Organismus an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Lassen Sie sich ein Produkt empfehlen mit natürlichem Vitamin E. Überhaupt sollten Sie auch bei den anderen Vitaminen (A!,C!) auf ausreichende Zufuhr achten.

Das gilt auch für die Mineralien (Zink!).

Weißdorn ist nachgewiesenermaßen bei nachlassender Leistungsfähigkeit des Herzens in den Anfangsstadien, bei Beklemmung in der Herzgegend und bei leichten Formen zu langsamen Herzschlags verwendbar.

Endlich: Sollten Sie angesichts mancher verständlicher Sorgen zu leichten Depressionen neigen, so wird Ihnen nach 2-3 Wochen Anwendung ein Produkt aus Johanniskrautextrakt zu besserer Stimmung verhelfen.

Alsdann: schönen Lebensabend!

Alt zu sein kann dennoch mit Spaß am Leben verbunden werden. Es gilt, fit zu bleiben, Krankheit zu vermeiden oder - falls eine solche unausweichlich war - dieser zu trotzen. Mit allerlei Präparaten aus Ihrer Apotheke läßt sich manche Situation angenehmer gestalten. Nur: Ihnen direkt das Leben zu verlängern - das kann man auch dort (vorläufig) noch nicht.

 

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