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Neuer Weg bei Impotenz

 
   

Impotenz: So helfen die neuen Silikon-Implantate

Hamburg (ots) - Sie sind die sexuelle Revolution der Jahrtausendwende: Aus Amerika kommen jetzt Penis-Implantate zu uns nach Deutschland.

Dr. Thorsten Gottschalck, Chefarzt der Mediclinic Bad Neuenahr, ist einer der ersten Ärzte in Deutschland, der Potenzstörungen mit dieser neuen Methode behandelt. Er ist sicher: "Penis-Implantate sind besser als Viagra. Denn sie können - ohne Risiko - jedem Mann wieder ein erfülltes Sexualleben schenken."

In seinem Center of Impotence geht Dr. Gottschalck diesen neuen Weg: Nach einem zwei Zentimeter langen Schnitt an der Peniswurzel setzt er zwei Schwellkörper-Implantate aus Silikon in den Penis ein. Daben implantiert der Arzt eine Pumpe in den Hodensack und pflanzt kurz über dem Schambein einen kleinen Tank mit Kochsalz ein. Bei leichtem Druck auf den Hodensack strömt die Kochsalzlösung aus dem Reservoir in die Schwellkörper-Implantate und löst eine Erektion aus.

Dr. Gottschalck: "Die Patienten sind begeistert. Sie können so lange Geschlechtsverkehr haben, wie sie wollen, ohne Angst, daß die Erektion nachläßt."

Gibt es Risiken? "So gut wie nicht. Weniger als ein Prozent der Patienten bekommen eine Infektion nach der Operation, die wir aber problemlos mit Antibiotika behandeln können."

Horst Müller gehört zu den ersten Patienten, die Dr. Gottschalck mit seinen Penis-Implantaten wieder zu einem glücklichen Mann machte.

Der 57jährige Polizist aus Hagen leidet seit vielen Jahren unter Multipler Sklerose. Bei dieser Krankheit greift das körpereigene Immunsystem die Nervenzellen an. Leider waren bei Horst Müller auch die Nervenbahnen angegriffen, die für das Zustandekommen einer Erektion verantwortlich sind.

Kürzlich berichtete Horst Müller in einem TV-Interview: "Die Operation war ein Riesenerfolg. Ich war nur sechs Tage in der Klinik, wurde fabelhaft betreut. Heute mache ich mit meiner Frau Liebe wie vor 20 Jahren."

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